Frisch restauriert zeigen sich Pantheon und Monument seit April 2007 den Besuchern der Wörlitzer Anlagen. Zum ersten Mal gewähren Glastüren Einblicke in das Innere der beiden Bauwerke, die bislang verschlossen waren.
In den Wörlitzer Anlagen waren von der Hochwasserkatastrophe des Jahres 2002 jene Bauten am stärksten betroffen, die direkt in den nördlichen Wall hinein gebaut oder ihm vorgelagert sind. Nachdem die Instandsetzung der Luiseklippe bereits vor zwei Jahren abgeschlossen wurde, konnten im April 2007 das Pantheon und das Monument der Öffentlichkeit übergeben werden. Nach einer Phase intensiver Untersuchungen und Planungen hatten die Arbeiten zur Sanierung und Restaurierung im Herbst 2003 begonnen. Sie konnten Dank des Fluthilfeprogrammes des Bundes und des Landes Sachsen-Anhalt sowie des Soforthilfeprogrammes der Deutschen Stiftung Denkmalschutz realisiert werden.